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Kanarischen Inseln: Gran Canaria

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Gran Canaria ist die drittgrößte der 13 kanarischen Inseln. Obwohl sie zu Spanien gehört, liegen die Inseln direkt vor der afrikanischen Küste von Sahara, was für das heiße Klima und die Wüsten-Landschaft auf Gran Canaria pflicht ist. Die Landschaft hier unterscheidet sich im Grunde vom spanischen Kontinent.

Ein Highlight für Touristen sind die Dünen von Maspalomas, von Hiesigen gern als „Miniwüste von Gran Canaria“ gilt. Die hügelige Wüstenlandschaft weitet über viele Kilometer und endet im Meer aus. Für Forscher wird Besuch mit Quad-Bikes durch den Sand angeboten und an der Küste liegt gleich das Symbol der Insel, der geschichtliche Leuchtturm. Möglichkeiten der Vergnügung sind im Reiseziel Gran Canaria allerhand. Selbstverständlich kommen Sportler und Badefreunde voll auf ihre Kosten.

Der Pfad sind geräumig und gut ausgebaut, werden doch relativ seltsam begangen, weswegen Wanderer oft ganz unter sich sind. Sollte man sich mit diesem Hobby die Reise behängen wollen, müssen feste Schuhe und lange Hosen mitbringen. Außerdem braucht man wärmere Kleidung auf Gran-Canaria-Urlauben nur aufgrunde der Klimaanlage im Flugzeug.

Obwohl es um eines der meist besuchten Urlaubsziele in Spanien geht, ist Gran Canaria weiterhin die billigste Insel der Kanaren. Insbesondere bei Gemüse- und Obstsorten, die auf der Insel wachsen, doch auch in Restaurants, die heimische Küche zeigen, kann man den Geldbeutel kümmern. Die Kosten für die Abfahrt liegen zwar über denen von Reisen auf die Balearen-Inseln, doch auch auf diesem Gebiet gibt es oft Sparangebote. Flüge nach Gran Canaria landen auf dem internationalen Flughafen im Süden der Hauptstadt von Las Palma. Nonstop-Flüge ab Deutschland beharren je nach Abflugort zwischen vier und fünf Stunden.

Der Abflugort ist mobil alternativ, werden doch aus über 20 deutschsprachigen Städten mindestens saisonal Flüge auf die Insel angeboten. Als Reiseziel ist Gran Canaria eine vielfältige Region. Die Insel besitzt eine 12 Kilometer lange Küste voller Bademöglichkeiten und ist trotz der geringen Größe klimatisch wie landschaftlich allerhand. Begeistern die Strände durch kleinsten Sand, erreicht man schon bald in Richtung Landesinnere wüstenhafte Region.

Während im Zentrum Gran Canarias wegen der Hochlage häufig drastischer Wetter herrschen und der Norden kühl und regnerisch ist, scheint im Süden der Insel beinahe im ganzen Jahr die Sonne. Zwischen Juli und September kommt es an wenigen Tagen zu einem eindrucksvollen meteorologischen Phänomen: Calima.